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BELLEBEN, HAUS-ZEITZ & PIESDORF

Der Ortsname Belleben – ein Versuch der Deutung


Dass die Region um Belleben schon vor 5.000 bis 6.000 Jahren besiedelt war, ist unbestritten. Hiervon zeugen mehrere in den letzten Jahren ausgegrabene Kreisgrabenanlagen[1] sowie weitere archäologische Funde aus und um Belleben, wie z.B. das „Urnengrab von Belleben“ aus dem 3. Jahrhundert v.C.[2], sowie ein römisches Gorgoneion aus einem Urnengrab aus dem 3. Jahrhundert[3].  (siehe hierzu die Ausführungen - Zeitreise)

 Aber wann entstand das Dorf an sich, wann ließen sich hier die ersten Menschen nieder und machten aus der ersten Besiedlung das, was Belleben heute ist? Dass Belleben nicht immer Belleben hieß, soviel ist natürlich klar, da unsere Sprache einem stetigen Wandel unterworfen war. Aber wo kommt der Name eigentlich her?


(TS 2020)​​​​


Der älteste Name, der Belleben zugeordnet wird lautet Beineleibe und findet sich im „codex Eberhardi“[4] in einer Auflistung der über die Besitzungen des Klosters Fulda in Thüringen, der sich aus den dort niedergeschriebenen Schenkungsurkunden an das Kloster ergibt.[5]

Weiter hier vorkommende Namen / Varianten sind Beneleiba, Benelebe, Bienelebo, Bienelebe.[7] Dronke ordnet den Namen dem Jahr 874 zu, bezieht ihn allerdings auf den Ort Bendeleben[8]. Beineleibe wird ebenso auf den Ort Billeben bezogen[9]. Ein Bezug auf Belleben wird z.B. in der „Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung“ hergestellt[10]. Ebenso bezieht das Buch „Thüringische Ortsnamen“[11]in der Erwähnung Bellebens den Namen Beineleibe auf den Ort. Es wird also nach den vorliegenden Gegebenheiten nicht klar, auf welchen der drei Orte (Belleben, Bendeleben, Billeben) sich der Name bezieht.


In der Bearbeitung des Urkundenbuches des Klosters Fulda durch E. Stengel (siehe Abb. Nr. 2) werden Belleben und Bendeleben als Orte ausgeschlossen.

In der vorliegenden Literatur ist das Fuldaer Urkundenbuch leider der einzige Hinweis auf einen Ort Beineleibe, sodass eine tatsächliche Klärung an dieser Stelle unmöglich scheint. Jede spätere Nennung bezieht sich dann in der Interpretation auf die verschiedenen Bearbeitungen des Urkundenbuches und die „Meinung“ des jeweiligen Bearbeiters welcher Ort mit Beineleibe tatsächlich gemeint ist.


Die Variante Benelebe (Beneleba an anderer Stelle) taucht lt. Dronke[13] in einer Notiz über eine Versammlung in Ingelheim, bei welcher König Ludwig (der Deutsche) als Vater von Karlmann, Ludwig und Karl den Streit zwischen Liutbert, Erzbischof von Mainz, und Sigihart, Abt von Fulda dahingehend beilegt, dass dem Kloster die Zehnten auf den klösterlichen Besitzungen in ... zugesprochen werden auf. Im Hessischen Staatsarchiv Marburg[14] finden sich hierzu mehrere verschiedene Urkunden, alle datiert auf den 18. Mai 876. (Zur Fälschung auf das Jahr 874 an anderer Stelle mehr.)





Interessant ist, dass bei der Aufzählung in der Aufarbeitung der Urkunde bei den Zeugen und Vögten des Klosters der letzte Eintrag nicht erwähnt wird. Genannt wird als Voigt ein Hartmann(o) in Suevia – handelt es sich doch hierbei um den Schwabengau[16] in den Belleben zu dieser Zeit laut Atlas des Saale- und mittleren Elbegebietes gezählt werden kann[17]. Auch nach anderen Darstellungen[18] gehörte Belleben zum damaligen Schwabengau (siehe Abb. Nr. 4). Bei o.g. Darstellung handelt es sich um eine Abschrift aus dem 12. Jh. und sie ist die einzige in der ein Hartmann(o) aus dem Schwabengau erwähnt wird. Bei allen anderen Ausfertigungen[19] fehlt er.


Dass es sich bei dem genannten Beneleba / Benaleba um Bendeleben handelt, schließt Dobenecker[20] aus und bezieht ihn auf Billeben. Die Anordnung und Namensform ergeben, dass nicht Bendeleben gemeint sein kann, Bendeleben heißt Bentileibe.[21].

Im Pseudooriginal[22] sind sowohl Ort als auch die o.g. Namen aufgezählt. Dieses Pseudoriginal wird allerdings als Fälschung[23] angesehen. Zitat: „Fälschung; die Jahresdatierung lautete ursprünglich 'DCCCLXXVI', ist aber schon früh verändert worden.“ Betrachtet man die Datierung (siehe Abbildung) ist eine nachträgliche Änderung durchaus denkbar, welche dann auf den Abschriften fortgeführt wurde.

Der Ortsname ist sehr unleserlich, lässt sich aber wie auf späteren Abschriften übernommen als „Beneleba“ deuten. Die Aufzählung der Gaue mit den Personennamen endet allerdings nach „in Graphelt a Ruoggero“ – „in Suavia a Hartmanno“ (siehe Abb. 2) fehlt.


Eine spätere Abschrift[24] aus dem 11. Jh. gleicht der vorgenannten Urkunde bis auf Kleinigkeiten. 

In den Notizen zu o.g. Urkunde (siehe Abb. Nr. 7) wird ein Hartmanno ebenfalls nicht genannt. Statt Beneleba findet sich hier in gleicher Aufzählungsreihenfolge der Orte Benaleba. Gaue und dazugehörige Namen sind nicht zu finden. 



Auch in dieser Notiz, deren Ausfertigung auf das 10. Jh. datiert ist, ist von Benaleba statt Beneleba die Rede. Die Aufzählung der Gaue ist vorhanden, endet allerdings wieder hinter „in Graphelt a Ruoggero“. Erschwerend kommt hinzu, dass je nach Abschrift/Ausfertigung unterschiedliche Schreibweisen von Ortsnamen vorkommen (Bsp. hier: „ grappheld“).


Aber was hat es nun mit dieser Ortsnamensendung -leben auf sich?


Betrachtet man die Verteilung der Orte, welche auf -leben enden innerhalb Deustchlands, so fällt auf, dass sich diese größtenteils in Sachsen-Anhalt (ca. 70) und Thüringen (ca. 50) befinden. Diese Orte bfinden sich größtenteils in den Grenzen des 531 zerstörten Thüringerreiches. Teilweise können diese Orte bis in das 3./4.Jh. zurück datiert werden[27]. 




Die vorherrschende Meinung der Sprachforschung bezieht das -leben schon zu frühen Zeiten auf die gothische Entsprechung von láiba im Sinne von „lassen, zurücklassen“ welche sich auch noch im althochdeutschen leiba findet und wohl der Bezeichnung eines einzelnen Wohnplatzes entspricht, um den später die Orte entstanden[28]. Die älteren Namensformen von Belleben (ohne best. Jahr Beineleibe, 1305 Benleve, 1328 Bennenleve, 1376 Benleue, …) zeigen als Bestimmungsnamen den Personennamen Benno (Beno), welcher wiederum Kurzform für Bernhart u.a. sein kann[29]. Frei übersetzt würde demnach unser Belleben also „Erbe, Hinterlassenschaft des Benno“ heißen.

Den Ansatz, dass die Ortsnamensendung -leben sich die Wurzel mit dem gothischen láiba teilt wiederlegt Gerland[30] in seiner Ausarbeitung zu den Ortsnamen auf -leben. Vielmehr verfolgt er den Ansatz, dass eben dieses -leben der skr. (sanskrit) Wurzel lip entspringt (benetzen, bestreichen, anfeuchten), woraus wiederum Sumpf, wasserreiche feuchte Niederung, Aue, Wiese abgeleitet werden können[31. Folgt man Gerland in seiner Ansicht, so ist diese Wurzel allen anderen deutschen Sprachen ausgegangen und blieb nur dem thüringischen erhalten. (siehe Abb. 9 – Verteilung der Orte auf -leben). Betrachtet man die Lage Bellebens, im Tal des Schlackenbaches, eine Quelle um Ortskern sowie weitere im Umland, so ist auch diese Deutung denkbar. Allerdings leitet auch Gerland den Ortsnamen von einer Person namens Benno ab[32]. 

Beiden Deutungen folgend ist eins gemein – der Personenname Benno. Wer dieser Benno war, wann er lebte und was er mit der Ortsentstehung zu tun hatte, werden wir wohl nie herausfinden.  

Auch wenn die Fuldaer Stiftsbücher[33] nicht genau datiert sind (vermutl. Ende 8./Anfang 9.Jh) und keinen Urkundencharakter haben, so liefern sie doch einen Hinweis auf den zu dieser Zeit schon existierenden Ort sowie eine Person, die mehr oder weniger mit Belleben in Zusammenhang stand. Ob dieser Othmut nun tatsächlich eine Einwohner war ist nicht erwiesen – jedenfalls stiftete (gab lt. trad(iderunt)) er dem Kloster Eigentum (bona sua) in Beineleibe.


Zitat aus einem Schreiben[36] an Hans Friedrich, den ehemaligen Ortschronisten:

„Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 21.05.876. Im Protokoll einer von König Ludwig dem Deutschen in Ingelheim geführten Verhandlung zwischen dem Abt Sigihard von Fulda   und dem Erzbischof von Mainz werden u.a. die Orte Benaleba und Nelibi genannt[37]. Die andere Urkunde, die mit dem 18.05.874 datiert ist, wird als Fälschung eingeschätzt[38]. Wenn sie dadurch für die Zeitbestimmung auch unbrauchbar ist, so ist sie doch mit der Namensform Beneleba für die Identifizierung von Belleben sehr bedeutsam.

Denn die Lokalisierung beider Orte hat den Historikern Schwierigkeiten bereitet. Beneleba wird irrtümlich mal als Bendeleben und mal als Billeben gehalten, nur weil diese näher an Fulda liegen.

Von anderen Forschern wird das abgelehnt, ohne jedoch eine treffende Lösung zu nennen.

Nelibi wird als unbekannter Ort abgetan. Dabei bietet gerade die Identifizierung mit Nelben, wie sie H. Größler vorgenommen hat, eine Schlüsselrolle für die Lokalisierung von Beneleba. Lenkt sie doch den Blick auf das in der Nähe gelegene Belleben , dass im Jahr 1180 fast unverändert, nämlich mit Benleue, bezeichnet wird. Und letztlich spricht auch die Urkunde vom 22.10.973, in der Fuldaer Klosterbesitz in Freckleben, Schackstedt, Örner, Pforta und Alsleben nachweisbar wurde[39] für Belleben.“

 

Zusammenfassend lässt sich damit sagen, dass unser Ort, in diesem Jahr (2020) auf eine 1.144-jährige (urkundlich) erfasste Geschichte zurückblicken kann, und mit Sicherheit auch schon weit vor der Ersterwähnung im Jahr 876 existierte.


Quellen / Literaturverzeichnis:

[1] O. Rück, Kreisgrabenanlage Belleben I.

[2] P. Höfer, Zeitschrift d. Harzvereins für Geschichte, S.281

[3] F. Gall, Archäologisches Korrespondenzblatt 45, S. 125

[4] Der zweibändige Codex Eberhardi (Marburg, Hessischen Staatsarchiv, K425 und K426) ist als Kartular ein zusammenfassendes Verzeichnis der zahlreichen Güter und Einkünfte des Reichsklosters Fulda im Umfang von 178 Blatt (Bd. 1) und 196 Blatt (Bd. 2) aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts.

[5] Summarien gedruckt in Dronke, Trad. Fuld. S. 69 – 115 / S. 70

[6] Fuldaer Kopiar 2, Codex Eberhardi, Bd. 2 im Hessischen Staatsarchiv Marburg, Signatur: HStAM, K, 426 / Bild 169

[7] Dronke, Trad. Fuld. S. 232, Registereintrag zu „Beineleibe“

[8] Siehe FN davor

[9] Oesterley, S. 65.

[10] Zeitschr. vergl. Spachforsch. 10, S. 222.

[11] Cassel, Thür. Ortsnamen, S. 182 m.w. Nachweisen.

[12] Stengel, UKB Fulda, S. 481

[13] Dronke, Trad. Fuld. S. 132

[14] Arcinsys.hessen.de

[15] Arcinsys.hessen.de HStAM Urkunden 75 Nr. 41 / Abschrift aus dem 12. Jh.

[16] Der Schwabengau, auch Suebengau oder Suavia, war eine mittelalterliche Gaugrafschaft im heutigen Sachsen-Anhalt. Er erstreckte sich östlich von Quedlinburg bis an die Saale, war also gesondert vom südwestdeutschen Herzogtum Schwaben.

[17] Atlas des Saale- und mittleren Elbegebietes, Karte 10

[18] Allgemeiner Historischer Handatlas, Platten 22/23.

[19] Vgl. Arcinsys.hessen.de HStAM Urkunden 75 Nr. 40, 42 - 44

[20] Dobenecker, Reg. Thur. I S. 53 ff.

[21] Dronke, Trad. Fuld. c. 38 Nr. 279 (306, 139)

[22] Arcinsys.hessen.de HStAM Urkunden 75 Nr. 40 / Ausfertigung 2. Hälfte 11. Jh.

[23] Zusatzinformationen zu HStAM Urkunden 75 Nr. 40

[24] Arcinsys.hessen.de HStAM Urkunden 75 Nr. 41 / Abschrift Ende des 11. Jh.

[25] Arcinsys.hessen.de HStAM Urkunden 75 Nr. 43 / Abschrift undatiert

[26] Arcinsys.hessen.de HStAM Urkunden 75 Nr. 43 / Ausfertigung auf das 10. Jh. datiert

[27] Winkler, Namenk. Inform., S. 2012

[28] Bender, Deutsche Ortsnamen, S. 133

[29] Größler, Deutsche Ortsnamen, S. 112

[30] Gerland, ZvSf, Band 10, S. 210 ff.

[31] Ebenda, S. 217, 218, m. w. Nachw.

[32] Ebenda, S. 222

[33] Siehe Abb. Nr. 1

[34] Regesta archiepiscopatus Magdeburgensis, Band 1, S. 672

[35] Arcinsys.hessen.de HStAM Urkunden 75 Nr. 75

[36] verfasst von Siegfried Müller, mit Anmerkungen/Fußnoten, aus dem Gemeindearchiv Belleben

[37] Siehe Abb. Nr 7.

[38] Siehe Abb. Nr. 3 und Ausführungen zu Abb. Nr. 5

[39] Siehe Abb. Nr. 11 / Urkunden Könige u. Kaiser, S. 76

Dronke, Trad. Fuld.  - Ernst Friedrich Johann Dronke, Traditiones et Antiquitates Fuldenses, Fulda, 1844

Arcinsys.hessen.de - Arcinsys.hessen.de, Archivinformationssystem des Hessischen Landesarchivs und weiterer hessischer Archive. Entwickelt in Kooperation mit Niedersachsen.

Atlas des Saale- und mittleren Elbegebietes, Otto Schlüter, Oskar August (Hrsg.), Atlas des Saale- und mittleren Elbegebietes, Leipzig, 1958–1960

Dobenecker, Reg. Thur. I, Otto Dobenecker, Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae, Thuringiae – Band 1, Jena, 1896

O. Rück, Kreisgrabenanlage Belleben I - Oliver Rück, Die baalbergezeitliche Kreisgrabenanlage Belleben I (Salzlandkreis, Sachsen-Anhalt), Die Ausgrabungen 2009 bis 2011, Vorbericht und erste Ergebnisse

F. Gall, Archäologisches Korrespondenzblatt - Römisch-Germanischen Zentralmuseum (Herausg.), Ein römisches Gorgoneion aus Belleben-Haus Zeitz (Salzlandkreis), Archäologisches Korrespondenzblatt 45 Nr. 1 (2015), Mainz, 2017

P. Höfer, Zeitschrift d. Harzvereins für Geschichte - Dr. E. Jacobs (Herausg.), Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumsfunde, 31. Jahrgang, Wernigerode, 1898

Oesterley - Dr. Hermann Oesterley, Historisch-geographisches Wörterbuch des Mittelalters, Gotha, 1883

Zeitschr. vergl. Spachforsch. 10 - Dr. Adalbert Kuhn (Herausg.), Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiet des Deutschen, Griechischen und Latein, Zehnter Band, Berlin, 1861

Cassel, Thür. Ortsnamen - Paulus Cassel, Thüringische Ortsnamen, Zweite Abhandlung, Erfurt, 1858

Stengel, UKB Fulda - Historische Kommission für Hessen und Waldeck (Herausg.), Urkundenbuch des Klosters Fulda: 1. Die Zeit der Äbte Sturmi und Baugulf; 2. Die Zeit des Abtes Baugulf, Marburg, 1958

Gerland, ZvSf, Band 10 - Georg Gerland, „die Ortsnamen auf -leben“ in: Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete des deutschen, griechischen und lateinischen, Dr. Adalbert Kuhn, Berlin, 1861

Winkler, Namenk. Infor. - Die Ortsnamen auf –"leben" – Versuch einer Typologie und Analyse, Gunhild Winkler in: Namenkundliche Informationen, Heft 95/96, Deutschen Gesellschaft für Namenforschung u. Philologischen Fakultät der Universität Leipzig (Hrsg.), Leipzig, 2009

Bender, Deutsche Ortsnamen - Die deutschen Ortsnamen, in geographischer, historischer, besonders in sprachlicher Hinsicht, mit stäter Berücksichtigung der fremden Ortsbenennungen, Dr. Joseph Bender, Siegen, 1846

Größler, Deutsche Ortsnamen - Erklärung der deutschen Ortsnamen des Mansfelder Seekreises, Dr. Hermann Größler in: Zeitschrift des Harz-Vereins für Geschichte und Alterthumskunde, Dr. Edmund Jacobs, 16. Jahrgang 1883, Wernigerode, 1884

Urkunden Könige u. Kaiser - Die Urkunden der Deutschen Könige und Kaiser, Zweiter Band Erster Teil, Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde (Hrsg.), Hannover, 1888

Regesta archiepiscopatus Magdeburgensis - Regesta archiepiscopatus Magdeburgensis – Sammlung von Auszügen aus Urkunden und Annalisten zur Geschichte des Erzstifts und Herzogthums Magdeburg, Georg Adalbert Mülverstedt (Hrsg.), Magdeburg, 1876